Exotische Festplatte

Heute hatten wir eine exotische Festplatte auf Arbeit. Es handelte sich um eine externe Festplatte mit Bonusmaterial für eine DVD. Der Besitzer versicherte uns, dass sie für Windows formatiert sei. Produktionsfirmen arbeiten ja gerne mit angebissenem Obst und da ist das nicht selbstverständlich. Doch unsere PCs wollten den Datenträger einfach nicht mounten. Auch das schicke Macbook eines Kollegen meckerte bei der Festplatte bloß rum. Mein Linux-Lappi nahm sie dank fuse hingegen sofort an. Tja, was soll man dazu sagen.😉

Nun sollte ich die Platte auf unseren (Linux-)Server spielen. Das ging dann wiederum nicht so ohne weiteres. „dmesg“ verriet, dass das Gerät erkannt und über /dev/sde ansprechbar sei. /dev/sde und /dev/sde1 ließen sich aber nicht mounten. Nach ein wenig herumprobieren ging /dev/sde3. „fdisk -l“ verriet mir dann auch warum. Die Partitionstabelle zeigte die Partitionen sde3p1, sde3p2… BSD-Style.🙂 Klar, das Mac OS basiert schließlich auf den freien BSDs, da ist es kein wunder, wenn die Partitionen gleich aussehen. Ich frage mich nur, warum das Macbook Air damit nicht klar kam. Egal, wieder ein Punkt für Linux!😉

~ von tofuzius - April 11, 2013.

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